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Band

Bandbio

Deaf ist ein vierköpfige Rockgruppe bestehend aus den ladykillin', bootyshakin', boogie-dancin', soul-scratchin' Rock'n'Roll-Dreamboys:

Joey, Dyke, Mr. Slinky und Oli Olscharson.
Joey
Joe
Mr. Slinky
Tobi
Oli Olscharson
Oli
Dyke
Mike



Die Band entsprang dem Ableger "Bad Taste", einer low-budget Punk-Coverband, in welcher Joey, Dyke und Mr. Slinky ihre Liebe zum Rocken entdeckten.

Zusammen mit Thomas Bauer, dem damaligen Bassisten, machten sie den Großraum (!) Hauzenberg für ein Jahr unsicher und rockten die schweissnassen Bühnen der pulsierenden Metropolen Niederbayerns.
Als Thomas aus beruflichen Gründen aus der Band ausschied, warb man, den der Band bestens bekannten, Oli an, welcher zu dieser Zeit mit seiner Band "Zierkürbis" die Trommelfelle der Jugend penetrierte.
Von diesem denkwürdigen Tag an, der in die Geschichtsbücher als "Der Unbedeutendste Tag EVER" eingehen soll, spielten die Vier, in neuer Formation, weiter.

Sie verfolgten das Ziel, der Welt genau das zu geben, was sie bestimmt nicht braucht: eine weitere Rockband!

Allerdings musste das Quartett bald feststellen, dass das Covern nicht das richtige für sie war. (Zitat Dyke: "Das ist doch alles Scheiße hier!") Nachdem die Band auch noch durch rechtliche Streitigkeiten ihren Namen verloren hatte, stand sie kurz vor dem Aus.

Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, rauften sich die vier hochbegabten Musiker wieder zusammen und begannen endlich richtige (eigene) Musik zu machen. Schnell -- wir möchten hier noch einmal ausdrücklich auf die Relativität des Ausdrucks "schnell" hinweisen -- wurde ein neuer Bandname gefunden. Ab diesem Moment existierte die Kapelle DEAF.

Joey, Dyke, Mr. Slinky und Oli Olscharson machten sich auf, die Welt zu erobern, begannen ihre ersten Songs live zu spielen und schrieben fleißig an neuem Material weiter.
Anfang 2006 wurden die ersten drei Werke aufgenommen, auf ein optisches Speichermedium (auch: "CD") gepresst und kostenlos als Demo verjubelt. Nach der überwiegend positiven Resonanz fühlte man sich in der Arbeit bestätigt, schrieb mehr Songs und begann ausgiebiger und öfter live zu spielen.

Ein gutes halbes Jahr später erschien der erste Longplayer der Rock'n'Roll-Dreamboys "Mute", der 10 eigene Songs enthält.
Mit dem neuem Album am Start, konnten die Jungs in der Region auf sich aufmerksam machen. Im Mai 2007 sollte sich ihr größter Wunsch (ich möchte fast sagen: Traum) erfüllen, denn sie durften auf dem Passauer Pfingst Open Air die Sau raus lassen! Diese kleine Mondlandung sollte den Vieren neue Motivation bringen...

Derzeit (Juni 2008) befinden sich Joey, Dyke, Mr. Slinky und Oli Olscharson im Kampf gegen die geistige Stagnation und stampfen einen Song nach dem anderen aus dem muffigen Proberaumboden.

And remember:
Da man einen rollenden Zug nicht aufhalten kann, drückt den Jungs die Daumen auf dem Weg zur Weltherrschaft!
Es ist nur eine Frage der Zeit bis sie DEINE Lieblingsband sind.


Dont forget to boogie!
jalalll

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Show Band Bio

Joey - Biography

Joey Als im März 1985 der kleine Joey das Licht der wunderschönen Welt erblickte, war ihm noch nicht bewusst, zu welchem Zweck er denn nun auf diesem wilden Planeten ausgesetzt wurde.

Dies sollte sich bereits im zarten Alter von nur acht Jahren schlagartig ändern:
Joey entdeckte für sich die aufregende, faszinierende und bis dahin noch unbekannte Welt der Musik! Erste Erfahrungen als (Profi)Keyboarder wurden gesammelt und hinterliessen aber bei weitem nicht den Eindruck, den Joey selbst auf den Tasten hinterlies.

Schwer gezeichnet von diesem derben Rückschlag begab sich Joey auf die Suche nach einem, auch für seine (zugegebenermaßen) grobmotorischen Züge, geeigneterem Musikinstrument. Die Suche dauerte allerdings nicht sehr lange, denn als der junge Jedi bei einem seiner TV-Streifzüge auf dem allseitsbeliebten Musikvernichtungskanal MTV hängen blieb, und plötzlich einen wilden Kerl hinter einem Berg von Trommeln wild um sich prügeln sah, war dies für ihn das eindeutigste Zeichen, das es nur geben konnte.

Sein neuer Auftrag konnte von nun an nur noch lauten:
WERDE TROMMLER!!!!!!!!

Gesagt, getan. Diverse Unterrichtssessions (Herbert Ziehfreund u. Stefan Spatz) folgten und Joey konnte sich mehr und mehr mit dem neuen Instrument identifizieren. Dass aber ein Schlagzeug allein auch nicht gerade eine komplette Band ausmacht, war Joey sofort klar. Glücklicherweise war ihm Fortuna hold und so gebar seine Mutter einen kleinen Bruder (Dyke) welcher, nochmals glücklicherweise, KEIN Grobmotoriker der ersten Klasse war und somit das filigrane Handwerk der Elektro-Gitarre erlernen konnte. Somit ward das Fundament geschaffen und mit Hilfe von seinem kleinen Bruder, Mr. Slinky (Gründungsmitglied, Guit, Voc) und Mr. Olscharson (Bass, Voc) konnte der hilflos vor sich hertrommelnde Vollpfosten nun doch endlich das machen, was er am besten kann: Sachen kaputt machen ;-)

Zerstört werden übrigens auf höchstem Niveau ausschließlich die schönen Trommeln der Ludwig Drum Company USA (26" Bassdrum, 14" Snare, 15" Tom, 18" Standtom) sowie Becken der firma Paiste (2x20" Giant Beat Crash, 1x20" 802er Ride) in Anlehnung an die bis dato prägendsten Rockdrummer in Joey's Leben: John Bonham und Dave Grohl.

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Show Band Bio

Tobi - Biography

Tobi Am 17.01.1986 in Hutthurm geboren, entdeckte Tobias Sadry (im Folgenden Slinky genannt) bald, dass er für die Musik (und sonst nichts) geboren wurde.
Im unbefleckten Alter von 6 Jahren begann er bei Herrn Ludwig Dometshauser eine Lehre im Lautenspiel (heute plump "Gitarrenunterricht").
Nebenbei war Slinky auch sportlich aktiv, um seinen ohnehin schon grandios geformten Adoniskörper weiter zu stählen. (Anm. d. Red.: Der Name “Goldene Ära des Deutschen Fussballs“ ist fast alleine auf seine Verdienste zurückzuführen.)

Als Slinky jedoch älter und irgendwie nicht wirklich reifer wurde, gab ihm Gott mittels diverser Sportverletzungen ein unmissverständliches Zeichen, seine florierende Sportlerkarriere an den Nagel zu hängen. Er trug ihm auf, sich somit nur noch dem einzig wahren Business - dem Showbusiness - zu widmen.

Und so begab sich unser junger Padawan auf die Reise in dieses Business, in dem es vor Sex, Drugs & Rock'n'Roll nur so wimmelt.

Nach fast 16 Jahren unter der Obhut obigen Gitarrenmeisters, wurde Slinky nun (endlich...) auf die Musikwelt losgelassen.
Erstes Opfer : Eine kleine Punk–Rock Coverband, die jedoch aufgrund fehlender Motivation seitens mehrerer Mitglieder bald wieder auf Eis gelegt wurde – und wahrscheinlich auch nie wieder aufgetaut werden wird. Slinky lies sich nicht aufhalten, suchte sein Glück im Gespräch mit seinem besten Freund und Schlagzeuger Joey in einer Kneipe, wo ungehemmt über die unfaire Welt diskutiert wurde, bis beide auf die Idee kamen, ihre Teenager-Probleme mit einer gemeinsamen Band zu lösen.
Auf diese geniale Idee stießen die beiden in dieser Nacht noch des Öfteren an und am nächsten Tag ging es dann zwar nicht ganz so frisch, aber doch frohen Mutes ans Werk.

Im Lauf der Zeit gab es für den unaufmerksamen Beobachter nur noch zwei Veränderungen: Der Bandname wurde von Bad Taste in DEAF geändert und Oli kam als Bassist zu der Band.
Für den geneigten Hörer und Musikspezialisten liegen noch weitere Veränderungen auf der Hand: Die Band wird besser und besser und besser und besser und besser und besser und

In dieser Band spielt Slinky:

Amplification:
Vox AC30
4 x 12 Box (Eigenbau)
Harper Silvertube 25 Combo

Guitars :
Epiphone Les Paul
Epiphone SG 400 Special
Fender Stratocaster
Maya (Stratocaster Nachbau)

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Show Band Bio

Oli - Biography

Oli Im Juli 1988 lies Gott den letzen der 4 Auserwählten auf die Menschheit los. Oli.

Im Alter von 6 Jahren sollte er die Musik für sich entdecken. Oli sammelte, ebenso wie Joey (wohl bereits erste Anzeichen für die göttliche Vorherbestimmung), erste musikalische Erfahrung durch das gepflegte Keyboardspiel.

Als dies nach ein paar Jahren total ätzend langweilig wurde, beschloss er, sich aus dem Musikbusiness zurückzuziehen.
Er fand sein Glück vorübergehend im Sport. Ambitioniert aber untalentiert, wie man ihm bald attestieren sollte.
Der Sport wurde nach kurzer Zeit ebenfalls total ätzend langweilig. Folglich kehrte Oli nach dieser "schöpferischen" Pause wieder zur glückseligmachenden Musik zurück.

Zunächst verbrannte er das scheiss Keyboard und begann Gitarre zu spielen. Als eine Schulband einen Bassisten suchte, entschloss er sich von 6 auf 4 Saiten zu reduzieren - muss ja fast einfacher sein! Aus dieser Schulband wurde schließlich Zierkürbis, mit der Oli sehr viel Bühnenerfahrung sammeln durfte.

Da sich viele Bands und Musiker in Offline-Communities, sogenannten "Kneipen", treffen, kam ein immer besserer Kontakt zwischen Oli, Joe, Slinky und Dyke zustande. Mit Deaf entdeckte er seine wahre Vorliebe: Singen.
Mit all seinen Talenten - ob vorhanden oder nicht - bereichert er den Alltag, die Gigs und vorallem sich selbst! ($$$$$$$ CASH, BABY! $$$$$$$)
Langsam lernt er sogar sein Instrument zu spielen!

Oli benützt dazu:

Amplification:
Topteile:
TecAmp PUMA 1000
Pearce
Warwick CCL

Boxen:
Warwick 2x 10"
TecAmp 2x 10"
2x ElectroVoice 2x 15"

Bässe:
Musicman SUB4
Ibanez SR

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Show Band Bio

Mike - Biography

Dyke Schlägt man auf Wikipedia das Jahr „1987“ nach erfährt man so einiges. Zum Beispiel, dass 1987 das „Internationale Jahr zur Beschaffung von Unterkünften für Obdachlose“ war. Außerdem war das Braunkehlchen der Vogel des Jahres und am sogenannten „Schwarzen Montag“ gab es einen Börsencrash, der die Kurse innerhalb weniger Tage um 20% fallen ließ. Was man allerdings (noch) nicht nachschlagen kann, ist der Umstand, dass am 22.10. Dyke geboren wurde.

Mit 12 Jahren bekam er seine erste Stromgitarre, nachdem ihm ein Freund von seiner eigenen vorschwärmte. Zunächst nur als Leihgabe gedacht, ging die Klampfe umgehend in seinen Besitz über. Der erste Verstärker und (ganz wichtig!) erste Verzerrer wurde umgehend angeschafft. Beflügelt von Nirvana und Konsorten wurde ein paar Jahre völlig planlos gejammt. Erst mit 15 entschied er sich für zwei Jahre Unterricht bei Herrn Walter Bauer (dem an dieser Stelle herzlichst gedankt werden soll).

Erste Banderfahrung sollte aber bereits nach wenigen Monaten am Instrument gesammelt werden. Bei „Immodium“ wurde wild geschrammelt und geschrien – genau das Richtige zu dieser Zeit. Die Band trennte sich nach etwa 2 Jahren und sollte sich, bereits mit Joe an den Trommeln, zu „Bad Taste“ weiterentwickeln.

Wie die Geschichte von „Bad Taste“ endete is in der Bandbio nachzulesen, nä?

In der Zwischenzeit wurde ihm die Möglichkeit geboten bei „Zierkürbis“ als zweiter Gitarrist einzusteigen. Wie sich später herausstellen sollte, die beste aller „Rock'n'Roll-Ausbildungsstätten“, die man sich nur vorstellen konnte. Unzählige Gigs und um viele schöne Momente bereichert, mit viel Erfahrung aufm Buckl und geübteren (aber noch immer langsamen) Fingern, konnte die nächste Etappe des Musiker-Daseins in Angriff genommen werden:

Now playing in the best fuckin' Band in the world, Dyke uses:

Amplification:
Marshall JCM 200
4 x 12 Marshall 1960
4 x 10 Fender Hot Rod DeVille Combo

Guitars:
Fender Stratocaster
Fender Strat „Fat Lady“
Duesenberg D-Caster
Gibson Les Paul Studio
Celebrity (Ovation)

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